- Präsentiert von
- WordPress
- Präsentiert von
- WordPress
-
Warum Systemadministratoren ohne Linux nicht auskommen
Wer heute in die Systemadministration einsteigt, kommt an Linux nicht vorbei: Es bildet das Rückgrat von Web‑Servern, Cloud‑Infrastrukturen, Containern und vielen KI‑Plattformen. Was Linux eigentlich ist Technisch ist Linux der Kernel, also der Kern eines Betriebssystems, auf dem komplette Distributionen wie Debian, Ubuntu, Fedora oder Red Hat Enterprise Linux aufbauen. Beim Systemstart erkennt Linux die…
-
Einen Bootmanager installieren (LPIC-1 102.2) – GRUB 2 verstehen, konfigurieren, retten
Einleitung Der Bootloader ist die erste Software, die dein Rechner nach dem Einschalten ausführt. Unter Linux ist das in der Praxis fast immer GRUB 2. Wer GRUB beherrscht, kann Kernelwechsel sicher deployen, Dual-Boot-Systeme sauber verwalten und defekte Boot-Konfigurationen direkt auf der Konsole reparieren. Diese Lektion führt dich durch Installation, Aufbau und Konfiguration von GRUB 2…
-
Festplattenaufteilung planen (LPIC-1 102.1) – Grundlagen, Best Practices und LVM-Überblick
Einleitung Jedes Linux-System benötigt Speicherstrukturen, die logisch und nachvollziehbar organisiert sind. Ohne ein durchdachtes Partitionsschema riskieren Administratoren Datenverlust, aufwendige Wartung oder Performanceprobleme. Diese Lektion behandelt die Grundlagen der Partitionierung, den Einsatz typischer Mountpoints, den Nutzen von Swap, die Rolle von Boot- und EFI-Partitionen sowie den Einsatz von LVM (Logical Volume Management) für flexible Speicherverwaltung. Ziel…
-
Runlevel, systemd-Ziele und sicheres Herunterfahren (LPIC-1 101.3) – Dienste steuern ohne Neustart
Linux folgt der Unix-Idee: Viele spezialisierte Prozesse (Daemons/Dienste) bilden gemeinsam das System. Welche davon aktiv sind, hängt vom Einsatzzweck ab. Damit Administratoren Dienste gezielt starten/stoppen, Zustände wechseln und Systeme kontrolliert herunterfahren können, bieten Distributionen Service-Manager an: klassisch SysVinit (Runlevel), heute überwiegend systemd (Units/Targets). Dieser Beitrag fasst die LPI-Lektion 101.3 vollständig, praxisnah und prüfungsorientiert zusammen. Warum…
-
Linux booten verstehen (LPIC-1 101.2): Von BIOS/UEFI über GRUB bis systemd – der komplette Startpfad
Ein Linux-System startet nicht „magisch“. Firmware lädt den Bootloader, dieser den Kernel, der wiederum initramfs nutzt, um das echte Root-Dateisystem zu erreichen und die Systeminitialisierung zu übergeben. Wer diesen Pfad versteht, kann Boot-Fehler zielgerichtet beheben, Kernelparameter für Diagnosen einsetzen und Logs effektiv auswerten. Dieser Beitrag bereitet die LPI-Lektion didaktisch auf und enthält alle prüfungsrelevanten Inhalte.…
-
Hardware erkennen und Kernelmodule verstehen (LPIC-1 101.1) – Der solide Start in die Systemarchitektur
Die Erkennung, Konfiguration und Diagnose von Hardware ist eine Kernkompetenz im Alltag von Administratoren. Dieser Beitrag führt Schritt für Schritt durch die Themen der LPI-Lernunterlage zu 101.1 und bereitet sie praxisnah auf: Von BIOS/UEFI-Grundlagen über das Anzeigen erkannter Geräte bis zur Arbeit mit Kernelmodulen und den Pseudo-Dateisystemen /proc und /sys. Alle Inhalte der offiziellen Lektion…
-
Wie DevOps und Cloud-Technologien die digitale Prozesswelt transformieren
In wirtschaftsinformatischen Lehrbüchern liest man oft von Geschäftsprozessen, ERP-Systemen und der Digitalisierung von Unternehmensabläufen. Doch was bedeutet das konkret aus Sicht eines DevOps Engineers oder Linux Sysadmins? Wie greift moderne Infrastruktur in diese Prozesse ein? Und was hat Cloud Native damit zu tun? Die betriebswirtschaftliche Sicht: Prozesse verstehen und digitalisieren Ein Geschäftsprozess ist aus BWL-Sicht…
-
Wie viel Python braucht man für DevOps – und wofür überhaupt?
Wer sich mit DevOps, Cloud oder Site Reliability Engineering (SRE) beschäftigt, stößt früher oder später auf Python – neben Shell-Scripting eine der wichtigsten Sprachen in diesem Bereich. Doch wie viel muss man wirklich können? Und für welche Aufgaben kommt Python überhaupt zum Einsatz? Dieser Beitrag gibt einen praxisnahen Überblick – entlang der 7 Kernbereiche eines…
-
Paketverwaltung mit RPM – Grundlagen für Red-Hat-Systeme
Das RPM-Format (Red Hat Package Manager) ist die Basis der Paketverwaltung in Red-Hat-basierten Distributionen wie RHEL, CentOS, Fedora oder openSUSE. Es erlaubt die direkte Installation, Abfrage und Verwaltung von Softwarepaketen im .rpm-Format. Im Gegensatz zu High-Level-Werkzeugen wie YUM oder DNF kümmert sich RPM nicht um Abhängigkeiten. Dieses Low-Level-Werkzeug ist essenziell für die Systemdiagnose und gezielte…