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  • CI/CD erklärt – wie moderne Software bereitgestellt wird und was du als DevOps Engineer dazu wissen musst

    Wer in die Welt von DevOps, Cloud Engineering oder SRE einsteigen will, wird an einem Begriff ganz sicher nicht vorbeikommen: CI/CD. Doch was steckt dahinter? Und was musst du davon wirklich beherrschen, wenn du später im Job Systeme betreust, automatisierst oder Software ausrollst? Hier kommt die Antwort – praxisnah, einsteigerfreundlich und klar auf Jobrelevanz ausgerichtet.…

  • Vom Monolith zur Cloud: Wie sich IT-Architekturen im Zeitalter von DevOps und Linux verändern

    Wer IT-Systeme plant oder betreibt, steht früher oder später vor der Frage: Monolith, virtuelle Maschine, Container oder Microservices? Oft wird diese Entwicklung als lineare Progression dargestellt – vom simplen Server bis zur Cloud-nativen Architektur. Doch das greift zu kurz. Denn in der Realität hängt die passende Architektur von vielen Faktoren ab: Komplexität der Anwendung, Teamgröße,…

  • Prüfungsvorbereitung – Linux Essentials

    Diese Übersicht gliedert sich in zwei Teile. Der erste Teil ist die Gewichtung der Kapitel im Linux Essentials Lernmaterial und sollte als erste Idee der Priorisierung dienen. Der zweite Teil ist entstanden, weil ich nach der Gewichtung zu lernen verworfen hatte. Mehr dazu weiter unten. Die Gewichtung ist jedoch trotzdem gut um zu sehen ob…

  • Shell Scripting in DevOps, Cloud & Linux – warum du es wirklich brauchst

    Ich sag’s mal direkt: Wer in DevOps, Cloud oder als Linux-Admin arbeiten will, kommt an Shell Scripting nicht vorbei. Nicht, weil’s „cool“ ist – sondern weil’s schlichtweg nötig ist, um repetitive Aufgaben zu automatisieren, Fehlerquellen zu minimieren und Systeme effizient zu verwalten. Aber was ist „Shell Scripting“ eigentlich genau? Und wo wird’s konkret im Job…

  • Harvester vs. Proxmox: Kubernetes-native HCI trifft klassische Virtualisierung

    Virtualisierung und Containerisierung wachsen zusammen – sowohl im Rechenzentrum als auch am Edge. Dieser Beitrag vergleicht zwei starke Open-Source-Ansätze: Proxmox VE als etablierte, VM-zentrierte Plattform und Harvester als moderne, Kubernetes-native Hyperconverged-Infrastruktur (HCI). Der Fokus liegt auf Architektur, Betriebsmodell, Storage/Netzwerk und praxisnahen Einsatzszenarien – mit Blick auf Jobmarktrelevanz in DevOps, Cloud und SRE. Einordnung: Wofür stehen…

  • Linux-Distributionen im Unternehmenskontext: Server, Cloud, Container und IoT/Edge im direkten Vergleich

    Im Enterprise- und Cloud-Umfeld entscheidet die Wahl der Linux-Distribution über Wartungsaufwand, Support-Optionen und die Passung zu bestehenden Plattformen. Auffällig ist, dass sich fast alle marktprägenden Systeme entlang derselben vier Kategorien einordnen lassen: Server, Cloud, Container und IoT/Edge. Dieser Beitrag ordnet RHEL/Rocky/Alma, Debian, Ubuntu Server/Core sowie SUSE/openSUSE in diesen Kategorien ein, beschreibt ihre Gemeinsamkeiten und zeigt,…

  • Debian im Homelab – Eine Distribution, viele Rollen (Stable, Testing, Unstable)

    Debian gilt als „Universal Operating System“: Statt separater Editionen wie Server, Cloud oder IoT gibt es eine einheitliche Basis, die durch Paketwahl und Konfiguration an nahezu jeden Einsatzzweck angepasst werden kann. Für ein Homelab ist das ideal – ein System deckt stabile Services, aktuelle Entwicklungsumgebungen und Experimentier-VMs gleichermaßen ab. Varianten verstehen: Stable, Testing und Unstable…

  • RHEL, OpenShift & OKD im Homelab – Enterprise-Kubernetes richtig einordnen

    Red Hat liefert mit Red Hat Enterprise Linux (RHEL) eine langzeitstabile Serverbasis und mit OpenShift eine vollintegrierte Kubernetes-Plattform. OKD ist die Community-Variante von OpenShift. Dieser Beitrag ordnet die drei Bausteine praxisnah für Homelabs und kleine Teams ein und zeigt, wo Parallelen und Unterschiede zu Fedora, openSUSE und Ubuntu liegen. RHEL – Langzeitstabile Enterprise-Basis RHEL ist…

  • Ubuntu Server & Core im Homelab – Vergleich mit Fedora & openSUSE

    Ubuntu ist im Serverbereich ein Schwergewicht – sowohl in Rechenzentren als auch in öffentlichen Clouds ist es oft die erste Wahl. Anders als Fedora oder openSUSE, die klar getrennte Editionen für Server, Cloud, Container und IoT anbieten, konzentriert sich Ubuntu auf zwei Hauptvarianten: Ubuntu Server und Ubuntu Core. Der Rest wird über spezialisierte Tools und…