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  • Die sieben Dateitypen unter Linux

    „Alles ist eine Datei.“ Das ist eines der grundlegenden Prinzipien von Linux und Unix-Systemen. Red Hat Enterprise Linux (RHEL) und alle anderen Linux-Distributionen sowie Unix-ähnliche Systeme unterscheiden sieben verschiedene Dateitypen, die unterschiedliche Funktionen erfüllen. Diese Typen erkennt man leicht mit dem Befehl ls -l am ersten Zeichen in der Ausgabe. Dieses Wissen ist essenziell für…

  • Distributionsspezifische Dokumentationen

    Hier findest du (und ich) eine Übersicht der Dokumentationen für spezifische Distributionen, aufgeteilt nach Enterprise- und Community-Linux. Enterprise Linux Community Linux

  • Der lscpu-Befehl im Überblick

    Der Befehl lscpu ist ein wichtiges Werkzeug für angehende Sysadmins. Er zeigt viele grundlegende Informationen der CPUs an. Nachfolgend findest du eine Beschreibung der Inhalte, die lscpu ausgibt und zwar nach Relevanz sortiert. Relevanz der Ausgaben für die tägliche Arbeit eines Sysadmins Angaben mit Hohe Relevanz Mittlere Relevanz Niedrige Relevanz Wichtige Optionen für Sysadmins Fazit…

  • Hallo Fediverse!

    Ich bin mit meinem Blog auf dem Fediverse erreichbar. Leider scheint das Cashing nicht all zu gut bei Mastodon zu funktionieren. Avatar und Header sind nicht sichtbar. Naja, immerhin funktionieren die Posts von WordPress! 🙏

  • Der uname-Befehl unter Linux

    Der Befehl uname (kurz für „Unix name“) gibt wesentliche Systeminformationen wie Kernel-Name, Hostname, Version und Hardware-Details aus. Er ist besonders nützlich für Systemadministratoren, um schnell den Kernel-Status oder die Architektur zu prüfen – ideal für RHCSA- oder LPIC-1-Vorbereitung. Wichtige Optionen uname -a Ausgabe entschlüsselt Beispiel: Linux lb 6.17.9-300.fc43.x86_64 #1 SMP PREEMPT_DYNAMIC Mon Nov 24 23:31:27…

  • Linux Systemstatus-Befehle: Essentielle Tools ohne Hardware-Details

    Als Linux-Systemadministrator oder RHCSA-Vorbereitender ist ein schneller Überblick über den Systemstatus unverzichtbar. Diese Befehle liefern Infos zu Kernel, OS, Ressourcen und Laufzeit – ohne Hardware-Details wie CPU-Modelle oder Festplattenmarken. Sie fallen unter Kategorien wie Systemstatus-Befehle oder Systemüberwachungsbefehle. Kernel- und OS-Informationen Diese Befehle zeigen Basisdetails zum Betriebssystem und Kernel an, ideal für Diagnose und Dokumentation. Ressourcen-…

  • Linux-Suchbefehle im Vergleich: locate/find, which/whereis und man -k/apropos

    Effiziente Suche nach Dateien, Programmen und Dokumentationen ist in der Linux-Administration unverzichtbar. Dieser Blogpost vergleicht die Paare locate vs. find, which vs. whereis und man -k/apropos, erklärt ihre Funktionen und gibt klare Empfehlungen, wann welches Tool einzusetzen ist. Alle Befehle sind standardmäßig auf den meisten Distributionen verfügbar. locate vs. find: Datei- und Ordnersuche locate durchsucht…

  • Praktische Shell-Shortcuts für den Linux-Alltag: Produktivität boosten

    Praktische Shell-Shortcuts für den Linux-Alltag: Produktivität boosten Shell-Shortcuts wie Ctrl+C oder Ctrl+R sparen täglich Minuten und machen die Kommandozeile effizienter für User und Sysadmins. Diese Tastenkombinationen aus Bash (Readline-Bibliothek) erlauben schnelle Navigation, Bearbeitung und Suche ohne Maus. Ergänzt um bewährte Tipps wie Tab-Vervollständigung und History-Tricks wirst du spürbar produktiver. Wichtig, die Tastaturkürzel lehnen sich am…

  • Der Linux-Befehl uptime: Systemlaufzeit und Last im Überblick

    Der uptime-Befehl ist ein unverzichtbares Tool in Linux-Systemen, das die Laufzeit seit dem letzten Boot, die Anzahl angemeldeter Benutzer und die Systemlast anzeigt. Er stammt aus dem Paket procps und liest Daten direkt aus /proc/uptime sowie Kernel-Informationen. Normale User nutzen es für eine schnelle Systemübersicht, während Sysadmins es zur Performance-Diagnose einsetzen. Standardausgabe detailliert Eine typische…

  • Warum der tty-Befehl für User und Admins unverzichtbar ist

    In Linux verwaltet das System für jede aktive Terminal-Sitzung eine eigene Pseudo-Terminal-Gerätedatei. Diese Dateien befinden sich im Verzeichnis /dev/pts und repräsentieren einzelne Terminalverbindungen. Pseudo Terminal Slave pts steht übrigens für Pseudo Terminal Slave-Geräte: Beim Öffnen eines Terminals (lokal, SSH, Emulator) erstellt der Kernel ein PTY-Paar: PTM (Master) und PTS (Slave). Der Slave (/dev/pts/N) kommuniziert mit…